1. Quartal 2003: DAB bank hat die Ergebniswende geschafft
Der in Deutschland und Österreich tätige DAB bank Konzern, München (www.dab-bank.com) hat im ersten Quartal 2003 wie angekündigt mit einem Ergebnis vor Steuern von -0,776 Mio. Euro die Wende zum Break Even geschafft. In Österreich liegt das Ergebnis der direktanlage.at AG dabei weiterhin am Break Even. Im Vorjahresquartal hatte die DAB bank AG in Deutschland einen Fehlbetrag vor Steuern von -9,395 Mio. Euro erzielt, im Konzern waren es -25,429 Mio. Euro gewesen.
Konsequentes Kostenmanagement und erste Vertriebserfolge bildeten im ersten Quartal 2003 die Grundlage für das konzernweit nahezu ausgeglichene Ergebnis. Der Verwaltungsaufwand konnte in Deutschland um 23 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 20,835 Mio. Euro (Q1/2002 DAB bank AG: 27,125 Mio. Euro) reduziert werden. Die ausgeführten Transaktionen blieben angesichts der Marktlage mit knapp über sechs Transaktionen pro Depot und Jahr am unteren Ende der Erwartungen.
Für DAB-Vorstand Alexander von Uslar liegt das Quartalsergebnis im Plan, an dessen Ende ein ausgeglichenes Jahresergebnis 2003 stehe: "Unser Budget ist so flexibel gestaltet, dass die DAB bank auch bei einem unveränderten Marktumfeld auf das Gesamtjahr betrachtet profitabel arbeiten kann."
Die Anzahl der im Konzern verwalteten Kundendepots blieb im ersten Quartal 2003 gemessen am vergangenen Quartal mit 458.117 stabil (Q4/2002 DAB bank Konzern: 460.714). Das verwaltete Kundenvermögen sank entgegen den starken Abschlägen der Leitindizes in den letzten drei Monaten nur leicht auf 9,12 Mrd. Euro (Q4/2002 DAB bank Konzern: 9,38 Mrd. Euro).
Quelle: Pressemeldung DAB bank AG
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