Erfolgreiche Bilanz

07.01.2004 | Stuttgart
Trotz enormer Börsenschwankungen konnte das Bankhaus Ellwanger & Geiger durch konsequente Risikostreuung die führenden Marktindizes in den letzten Jahren deutlich schlagen. Auch wenn der Deutsche Aktienindex (DAX) im vergangenen Jahr wieder kräftig nach oben gegangen ist, so hat die enorme Baisse an den internationalen Aktienbörsen zwischen März 2000 und März 2003 bei den Anlegern doch deutliche Spuren hinterlassen.

In diesem Zeitraum verlor der DAX knapp 72 Prozent. Die europäischen Indizes hielten sich zwar etwas besser, verzeichneten aber auch ein Minus von rund 60 Prozent.

Viele Anleger stellen sich deshalb mehr denn je die Frage, ob Aktien zur Vermögensanlage überhaupt geeignet sind.

Dr. Volker Gerstenmaier, persönlich haftender Gesellschafter des Stuttgarter Bankhaus Ellwanger & Geiger, hat darauf eine klare Antwort: "Als Beimischung gehören Aktien in jedes Wertpapierdepot, wobei sich die Höhe selbstverständlich an der Risikoneigung des Kunden orientieren muss." Je schwächer ausgeprägt die Risikoneigung eines Anlegers sei, desto geringer sollte die Aktienquote sein, um Schwankungen in der Vermögensentwicklung zu begrenzen. Innerhalb einer "konservativen Anlagestrategie" empfehle sich eine maximale Aktienquote von 30 Prozent.

Der erfahrene Banker weiß, wovon er spricht: Innerhalb der Vermögensverwaltung "seines" traditionsreichen Bankhauses nimmt die Aktie seit jeher einen festen Platz ein. Oberstes Prinzip ist dabei neben der bereits erwähnten Berücksichtigung der individuellen Risikoneigung die so genannte Diversifikation, also Risikostreuung. Eine Verteilung der Geldanlagen über verschiedene Märkte, Branchen und Einzeltitel hinweg gewährleistet dabei, dass sich Einzelrisiken nicht zu sehr auf die Gesamtentwicklung eines Wertpapier-Depots auswirken.

2 Risikostreuung darf freilich nicht nur die Konzentration auf wenige Wertpapiergattungen bedeuten. Vielmehr geht es darum, verschiedene Anlageformen einzusetzen. Neben Aktien also beispielsweise auch festverzinsliche Anleihen, die in den letzten drei Jahren schöne Kursgewinne erzielten.

Als Ergänzung empfehlen sich außerdem Genussscheine, Wandelanleihen oder Währungsanleihen ebenso wie eine Vielzahl neu an den Markt gekommener Produkte. "In der ganzheitlichen Vermögenssicht sind darüber hinaus Versicherungen, Beteiligungsanlagen und Immobilien zu berücksichtigen und innerhalb der persönlichen Rendite- Risikostruktur zu integrieren", verweist Dr. Volker Gerstenmaier auf die gängige Praxis des Hauses.

Um die Kundendepots so optimal wie möglich zusammenstellen zu können, führt das Bankhaus Ellwanger & Geiger seit zehn Jahren übrigens so genannte Musterportfolios. In diesen Depots werden bankeigene Gelder nach der hauseigenen Anlagestrategie verwaltet. Diese Anlagestrategie wird von der Geschäftsleitung und den Vermögensberatern sowie den Vermögensverwaltern regelmäßig auf aktuelle Marktentwicklungen hin überprüft und angepasst. Eine Strategie, die sich bezahlt gemacht hat.

Durchschnittliche Jahresrenditen der letzten zehn Jahre in Musterdepots von Ellwanger & Geiger: Zeitraum 1994-2003 p.a.

Rendite (10 Jahre) Zum Vergleich: Benchmark s* Konservatives Depot (70% Anleihen / 30% Aktien) 6,81 5,98 Balanced Depot (50% Anleihen / 50% Aktien) 7,28 5,58 Dynamisches Depot (100% Aktien) 7,73 3,68 Benchmark = Vergleichsmaßstab in Form von Aktien-/Rentenindizes

Quelle: Pressemeldung Bankhaus Ellwanger & Geiger KG

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