"Forum Derendorf"

11.07.2002 | Düsseldorf
Neben dem ehemaligen "Schlachthof" in Düsseldorf-Derendorf entstand auf 22.370 Quadratmetern ein modernes "Forum" mit Wohnungen, Büros, Einkaufszentrum und Parkflächen / Investitionsvolumen: rund 44 Millionen Euro / Offizielle Einweihung am 29. August 2002 / Spende an das Kinderhilfe-zentrum

In Anwesenheit prominenter Gäste - darunter Oberbürgermeister Joachim Erwin - wird am Donnerstag, 29. August 2002, ein zukunftsweisendes Bauprojekt offiziell ein-geweiht: das "Forum Derendorf". Nach einem Jahrzehnt kehrt somit auf dem ehemaligen In-dustrie-Grundstück der Rheinmetall AG im nördlichen Düsseldorfer Stadtteil wieder Leben ein: An der Rather Straße 25, neben dem Schlachthof-Gelände, entstanden auf 22.370 Quadratmetern Grundstücksfläche ein Ein-kaufszentrum mit großflächigem Einzelhandel (Nutzfläche 11.000 Quadratmeter), ein Büro-haus mit ca. 3.600 Quadratmetern, ein Büro-Penthouse mit rund 1.000 Quadratmetern so-wie 640 PKW-Stellplätze. Das Investitionsvolu-men des gesamten Gewerbekomplexes liegt bei rund 44 Millionen Euro. Hinzu kommen 40 Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen mit einer 1

Gesamtwohnfläche von knapp 2.900 Quadrat-metern.

Im Sinne gelebter Nachbarschaft wird an Mi-chael Riemer vom Freundeskreis des Kinderhil-fezentrums e.V., von allen Baubeteiligten eine Spende für den Ausbau des Kinderhilfezent-rums in der Ulmenstrasse übergeben.

Interessantes Projekt für Anleger

Die Büro- und Handelsflächen des neuen Fo-rums wurden vom Trinkaus Europa Fonds Nr. 6 erworben, einem geschlossenen Immobilien-fonds der HSBC Trinkaus & Burkhardt Immo-bilien GmbH. Die Tochtergesellschaft des Düs-seldorfer Traditions-Bankhauses HSBC Trin-kaus & Burkhardt hatte den Trend zum großflä-chigen Strukturwandel in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt früh erkannt. Mit dem Projekt in Derendorf unterstützt das Unternehmen die Initiativen der Stadt zum Aus- und Aufbau einzelner Stadtgebiete nachhaltig.

Wissenswert für Anleger, die ab September in diesen Fonds investieren wollen: Die Einzel-handelsnutzer haben bereits ihre Ladenge-schäfte eröffnet. Hauptmieter ist ein Kaufland-SB-Warenhaus (7.500 Quadratmeter), daneben ein Reno-Schuhzentrum, ein dm-Drogeriemarkt (jeweils 600 Quadratmeter), ein Wehmeyer-Modecenter (2.000 Quadratmeter), Friseur Klier und die Apotheke im Kaufland.

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Partnerschaftlich:

Stadt und Projektentwickler

Initiator des Gesamt-Projektes ist die CM Im-mobilien-Entwicklung GmbH aus Münster: An-gelehnt an das klassische Muster einer Public Private Partnership konzipierte der Projektent-wickler in Zusammenarbeit mit dem Münstera-ner Architekturbüro John in Derendorf den ers-ten vorhabenbezogenen Bebauungsplan für ein gemischt genutztes Immobilien-Projekt.

Stadtentwicklung: Attraktiver Norden

Der Norden Düsseldorfs wird schon lange als Wachstumsregion gehandelt. Sicherlich einer der Gründe dafür, dass bereits 1991 der städ-tebauliche Rahmenplan Derendorf erstmals ü-berarbeitet und 1992 ein Ideen-Wettbewerb ausgerufen wurde. Der erste Preis bildete sei-nerzeit die Grundlage für einen neuen Steue-rungsplan für die bereits laufenden Bebau-ungspläne. Insgesamt sollen langfristig im in-dustriell geprägten Derendorf rund 2.300 Woh-nungen entstehen. Dies stellt das größte Woh-nungsbau-Potenzial aller Düsseldorfer Stadttei-le dar. Ferner sind rund 220.000 Quadratmeter Bürofläche geplant, etwa 6.000 Arbeitsplätze sollen geschaffen werden. Einiges davon ist zwischenzeitlich verwirklicht worden - u.a. durch das neue "Forum Derendorf".

Moderne Architektur und viel Grün

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Sehenswert: Die Architektur, die zukünftig die Silhouette der Rather Straße bestimmen wird. Sie besticht durch klare Konzeption: Zwei L-förmige Baukörper unterschiedlicher Höhe gruppieren sich zu einer aufgelockerten Block-rand-Bebauung. Der angrenzende Grüngürtel, der den Stadtteil prägt, wurde in die Planung mit einbezogen und als begrünter Innenhof fort-gesetzt. Auch zur Straße hin setzen die Planer auf Offenheit - ganz im Sinne klassischer Fo-ren. Ein Teil des Büro-Gebäudes spannt sich wie eine Brücke zum längs gestellten Wohnge-bäude und gibt auf diese Weise den Blick in den Innenhof frei.

Quelle: Pressemeldung HSBC Trinkaus & Burkhardt AG

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