Generali Krankenversicherung AG mit CENTRAL KRANKENVERSICHERUNG AG verschmolzen

21.06.2000 | Köln
Am 19. Juni 2000 wurde in der außerordentlichen Hauptversammlung der Generali Krankenversicherung AG der Verschmelzung mit der CENTRAL KRANKENVERSICHERUNG AG zugestimmt. Beide Gesellschaften, die CENTRAL über die AMB Aachener und Münchener Beteiligungs-AG (Aachen) und die Generali Kranken über die Generali Lloyd AG (München) gehören zur international tätigen Generali Gruppe.

Am 1. Juli 2000 wird die CENTRAL KRANKENVERSICHERUNG AG den kompletten Versicherungsbestand der Generali Krankenversicherung AG übernehmen. Rund 4 000 Vollversicherte, 24 000 Zusatzversicherte und 70 000 Kunden mit einer Auslandsreisekrankenversicherung der Generali werden ihren Versicherungsschutz künftig unter dem Dach der CENTRAL haben.

Verbesserte Wettbewerbsfähigkeit

Die Verschmelzung der Generali Krankenversicherung AG auf die CENTRAL tritt rückwirkend zum 1. Januar 2000 in Kraft. Sie ist Teil der Strategie des Generali Managements, die Generali Lloyd Gesellschaften in die AM-Gruppe einzubinden, um die Wettbewerbsfähigkeit der Generali Gruppe auf dem deutschen Markt zu verbessern und den Marktauftritt zu bündeln. Die italienische Assicurazioni Generali S.p.A. (Triest) hält seit 1998 eine Mehrheitsbeteiligung an der Aachener und Münchener Gruppe.

CENTRAL übernimmt alle Pflichten

Für die Versicherten der Generali Krankenversicherung AG ergeben sich in ihrem Versicherungsschutz grundsätzlich keine Veränderungen. Die mit der Generali geschlossenen Versicherungsverträge bleiben in vollem Umfang gültig. Die CENTRAL wird sämtliche Rechte und Pflichten der ihr von der Generali übertragenen Versicherungsverträge übernehmen.

Quelle: Pressemeldung Generali Deutschland Holding AG

Dieser Beitrag wurde bisher 104 mal gelesen.
(Rang 947 auf wallstreet-letter.de)

Klicken Sie hier um zum Anfang der Seite zu gelangen.

Weitere News

Dax auf Jahreshoch, kratzt an der 7.000 Punkte Marke

27.02.2012 | Der Dax kratzt derzeit an der magischen Grenze <a...

weiter in Dax auf Jahreshoch, kratzt an der ...

Festplatten nach Hochwasser in Thailand teurer

395 mal gelesen. Rang 14 auf wallstreet-letter.de.

11.11.2011 | Preise steigen in Deutschland um durchschnittlich 80 Prozent Weltweite Produktion der Speicherlaufwerke sinkt...

weiter in Festplatten nach Hochwasser in ...

Ohoven: Mittelstand begrüßt steuerliche Entlastung als vernünftigen Kompromiss

335 mal gelesen. Rang 25 auf wallstreet-letter.de.

07.11.2011 | Als psychologisch wichtiges Signal zur Sicherung des Aufschwungs bezeichnete der Präsident des Bundesverbandes...

weiter in Ohoven: Mittelstand begrüßt ...

Kostenlose Kreditkarten bald Standard?

03.11.2011 | Kostenlose Kreditkarten. also Karten ohne Grundgebühr. werden inzwischen von einigen Anbietern offeriert,...

weiter in Kostenlose Kreditkarten bald ...

Stabile Rahmenbedingungen für spanischen Solarmarkt gefordert

18.10.2011 | 5. spanische Solarkonferenz der Solarpraxis AG geht erfolgreich zu Ende

weiter in Stabile Rahmenbedingungen für ...



Aktuelles

Aktienkurse analysieren wie die Profis

Der Handel mit Wertpapieren an der ist sehr komplex....

weiter ...

Die Zeit drängt: Höhere Förderung für besonders energieeffiziente Anlagenkombinationen

Für besonders energieeffiziente Anlagenkombinationen gibt es...

weiter ...

Weitere Themen

Eine ausgezeichnete Woche für juwi

Projektentwickler erhält Sustainability Award und...

weiter ...

EvoBus Werk Mannheim bis Jahresende gut ausgelastet

EvoBus baut das Kompetenzcenter Rohbau im Werk Mannheim...

weiter ...

Archiv

Privatinsolvenzen - Deutschlandtrend steigt drastisch!

Auch, wenn sich die Wirtschaftslage in Deutschland langsam...

weiter ...

Kroatiens Wirtschaft hat Wachstumspotenzial

Vorbereitung des EU-Beitritts eröffnet Investoren viele...

weiter ...

Verschiedenes

Dax auf Jahreshoch, kratzt an der 7.000 Punkte Marke

Der Dax kratzt derzeit an der magischen Grenze von 7.000...

weiter ...

Festplatten nach Hochwasser in Thailand teurer

Preise steigen in Deutschland um durchschnittlich 80 Prozent...

weiter ...