Philips meldet für 04. Quartal Umsatz von 7,30 Milliarden Euro und EBITA von 662 Millionen

25.01.2010 | Hamburg
Stark gesteigerte Performance in allen Sparten; Umsatz auf vergleichbarer Basis auf dem Niveau vom 4.

Quartal 2008; Umsätze in Schwellenländern um acht Prozent gestiegen; EBITA verbessert sich auf 9,1 Prozent des Umsatzes; bereinigtes EBITA mit 12,3 Prozent auf Rekordniveau; Cashflow von 1,4 Milliarden Euro, nach einer juristischen Einigung in Nordamerika, Nettoertrag von 260 Millionen Euro, angetrieben durch eine starke Verbesserung der Betriebsergebnisse und bedeutend niedrigere außergewöhnliche Belastungen;

Gerard Kleisterlee, Präsident und CEO von Royal Philips Electronics:

"Dank der gesteigerten Stabilität unseres Unternehmens konnten wir das Jahr mit einem starken vierten Quartal abschließen. Auf vergleichbarer Basis liegen die Umsätze auf Vorjahresniveau und wir haben eine bereinigte Rentabilität erzielt, die mit 12,3 Prozent auf Rekordhöhe liegt. Dies spiegelt unser starkes Fundament wider sowie die erfolgreiche Art und Weise, wie wir unser Business durch den Abschwung geführt haben. Es freut mich insbesondere, dass unsere verbesserte Performance in allen drei Geschäftsparten sichtbar ist:

•Trotz anhaltender Schwäche des US-Markts lieferte die Healthcare-Sparte ein weiteres hervorragendes Quartal, in dem der Umsatz weitgehend auf gleicher Höhe mit der starken Performance des Vorjahres lag und bedeutend höhere Gewinne erzielt wurden.

•Die Sparte Consumer Lifestyle zeigte sogar ein Umsatzwachstum, wobei der TV-Bereich Gewinne erzielte und praktisch alle anderen Bereiche trotz des Fehlens einer wesentlichen Erholung des Verbrauchervertrauens eine deutliche Verbesserung der Ergebnisse erzielten.

•Lighting befindet sich weiter auf Erholungskurs, mit stark gesteigerten Gewinnen und Umsatzzuwächsen, obwohl sich der gewerbliche Bausektor weiter abwärts bewegte. Und zum ersten Mal überstiegen die LED-basierten Produkte zehn Prozent der Gesamtumsätze der Sparte.

Philips ist heute ein Unternehmen, das sich als agil und widerstandsfähiger gegenüber Marktfluktuationen erwiesen hat. Wir sind der wirtschaftlichen Rezession 2009 frontal begegnet und mussten dabei unsere längerfristigen Ziele nicht opfern: Wir hielten unsere Investitionen in Marketing und Innovation aufrecht und füllten gleichzeitig durch verantwortungsvolle Übernahmen die Lücken in unserem Portfolio. Durch die Übernahme von Saeco konnten wir uns beispielsweise als führendes Unternehmen im wachstumsstarken und hochpreisigen Espressomaschinenmarkt etablieren.

Die aktuellen wirtschaftlichen Umstände erlauben zwar noch keine verlässliche Prognose der künftigen Entwicklungen, doch bin ich aufgrund unserer Performance im vierten Quartal, der Stärke unseres Portfolios an weltweit führenden Geschäftsaktivitäten und unserer motivierten Mitarbeiter zuversichtlich, dass Philips im Jahr 2010 weitere Fortschritte machen wird, um unser Ziel zu erreichen, das führende Unternehmen im Bereich Gesundheit und Wohlbefinden zu werden. Und als Zeichen des Vertrauens in unsere Zukunft schlagen wir trotz der hohen Auszahlungsrate vor, die Dividende mit 0,70 Euro pro Aktie auf Vorjahresniveau zu halten. Im Hinblick auf unser vorsichtiges Agieren in Finanzangelegenheiten lassen wir dabei unseren Aktionären die Wahl zwischen Barauszahlung und Aktien."

Quelle: Pressemeldung Philips Deutschland GmbH

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