Volksfürsorge: Betriebliche Altersversorgung für die ca. 400.000 Beschäftigten des Elektrohandwerks

11.10.2002 | Köln
Einen Rahmenvertrag für den Bereich der betrieblichen Altersversorgung hat der Zentralverband der Deutschen Elektrohandwerke (ZVEH) jetzt für seine Mitgliedsunternehmen (ca. 400.000 Arbeitnehmer) auch mit der Volksfürsorge Deutsche Lebensversicherung AG abgeschlossen. In 90 % der Firmen sind zwischen fünf und zehn Arbeitnehmer beschäftigt.

Die Volksfürsorge wird in erster Linie den Durchführungsweg der rückgedeckten Unterstützungskasse ufba e.V. (Unterstützungskasse für die Betriebliche Altersversorgung e.V.) anbieten sowie die Pensionskasse. Besonders attraktiv wird das Angebot für die Beschäftigten, weil die Arbeitgeber bei Entgeltumwandlung in diesen Durchführungswegen 10 % der Sozialversicherungsersparnis zur Erhöhung der Leistung an die Arbeitnehmer weitergeben.

Die der Volksfürsorge nahestehende Unterstützungskasse ufba e.V. zählt zu den erfolgreichsten Unterstützungskassen am Markt, mit rd. 2.700 Mitgliedsfirmen (ca. 17.000 versorgungsberechtigte Mitarbeiter) und laufenden Jahresbeiträgen in Höhe von 16 Mio. €. In der Unterstützungskasse organisieren sich Arbeitgeber als Trägerunternehmen, um die betriebliche Altersversorgung ihrer Mitarbeiter zu gestalten. Die Beiträge werden im Rahmen der Entgeltumwandlung vom Arbeitnehmer aufgebracht. Um die Leistung, die die Unterstützungskasse den Mitarbeitern zusagt, sicherzustellen, werden von ihr Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen. Mit der Verwaltung der betrieblichen Altersversorgung muss sich der Arbeitgeber nicht belasten. Sie wird von der Unterstützungskasse übernommen.

Quelle: Pressemeldung Generali Deutschland Holding AG

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