Wie viele Aktien kaufen – sicher oder risikofreudig spekulieren

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Für Einsteiger scheint die Börse große Gewinne zu versprechen, wenn man nur ausreichend Geld investiert. Dabei sollten gerade die unerfahrenen Anleger vorsichtig sein, wenn sie mit Wertpapieren handeln möchten. Wie viele Aktien kaufen, diese Frage lässt sich nur unter Vorbehalt beantworten, da jeder ein anderer Anlegertyp ist.

Das Risiko der Börse

Ein gut gefülltes Euro Depot weist nicht notwendigerweise den Weg zum Erfolg. Es gibt viele Menschen, die in den verschiedenen Wirtschaftskrisen der Vergangenheit große Verluste hinnehmen mussten. Um zu vermeiden, dass man sein an der Börse angelegtes Geld verliert, sollte man deshalb vorsichtig sein und nicht gleich das gesamte Kapital in unsichere Wertpapiere investieren. Wie viele Aktien kaufen, darauf antworten die Experten oft mit nur einem Wort: Streuen. Das bedeutet, dass man durch die Investition in mehrere Wertpapiere sein Risiko minimiert.

Zum Stichwort Euro Depot: Gibt es ein Mindest-Startkapital?

Die meisten Broker und Banken bieten ihre Depots auch für Kleinanleger an. Diese Depots können auch mit einem geringen Startkapital betrieben werden. Man kann also auch dann mit nur ein paar hundert Euro ein Depot führen und spekulieren. Ab welcher Summe sich die Depotgebühren tatsächlich lohnen, ist oftmals Ansichtssache. Außerdem hängt die Frage, wie viele Aktien kaufen, natürlich von der persönlichen Liquidität ab.

Selbst die erfahrenen Anleger raten dazu, einen Großteil des eigenen Kapitals nicht anzutasten. Dadurch sinkt die Gefahr, dass man sein Geld durch Kursverluste verliert. André Kostolany und andere anerkannte Börsengurus weisen immer wieder darauf hin, dass man nur dann langfristig Profite auf dem Aktienmarkt machen kann, wenn man das Geld bei sinkenden Kursen einfach liegen lassen kann, bis die entsprechenden Aktien wieder im Wert steigen.

 

André Kostolany und andere anerkannte Börsengurus weisen immer wieder darauf hin, dass man nur dann langfristig Profite auf dem Aktienmarkt machen kann, wenn man das Geld bei sinkenden Kursen einfach liegen lassen kann, bis die entsprechenden Aktien wieder im Wert steigen. (#01)

André Kostolany und andere anerkannte Börsengurus weisen immer wieder darauf hin, dass man nur dann langfristig Profite auf dem Aktienmarkt machen kann, wenn man das Geld bei sinkenden Kursen einfach liegen lassen kann, bis die entsprechenden Aktien wieder im Wert steigen. (#01)

Das eigene Risikoverhalten einschätzen

Manche Anleger sind so sehr daran interessiert, ihr Kapital durch Aktien an der Börse zu vermehren, dass sie unvorsichtig werden. Um zu vermeiden, dass nach einem Fehlstart sogar Schulden entstehen, sollte man daher seine Strategie genau überdenken. Die wichtigsten Standardregeln lauten:

  • bei niedrigen Kursen einsteigen,
  • beim hohen Kurswert verkaufen,
  • Gewinne mitnehmen,
  • Verluste gering halten.

Wie viele Aktien kaufen, das heißt in diesem Zusammenhang auch, beim Investieren eine gewisse Zurückhaltung zeigen. Ein Musterdepot mit Spielgeld und virtuellen Aktien kann dabei helfen, den Aktienmarkt kennenzulernen. In Schulungen und durch die Hilfe von erfahrenen Brokern haben es auch die Einsteiger bald heraus, welche und wie viele Aktien kaufen.


Bildnachweis:©Fotolia-Titelbild:JensHN-#01: spyder24



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Über Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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