Mit der erfolgreichen Teilnahme an der Februarausschreibung sicherte ABO Energy Windgutschriften für Schwerte (6,8 MW) und Öhringen (9,6 MW), während Genehmigungen für Anlagen in Olpe-Rehringhausen (21 MW), Tholey (14 MW) und St. Gangloff (35 MW) ausgesprochen wurden. Die Veräußerung der Projektrechte Nonnenholz II (6 MW) sowie die aktivierte Finanzierung für Ortenberg (21 MW) erhöhen die Liquidität. Insgesamt bildet eine genehmigte Pipeline von 650 MW eine solide Grundlage für den Ausbau.
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Zwei Windprojekte mit 16,4 MW vergeben: Schwerte und Öhringen
In der Februarrunde der Bundesnetzagentur sicherte sich ABO Energy Zuschläge für zwei Windenergieausbauprojekte mit insgesamt 16,4 MW installierter Leistung. Dabei ist eine neue Turbine mit 6,8 MW in Schwerte vorgesehen sowie zwei zusätzliche Anlagen mit insgesamt 9,6 MW in Öhringen. Beide Erweiterungsmaßnahmen ergänzen bestehende Windparks und sollen bis Herbst 2027 fertiggestellt und ans Netz gehen. Die Zuteilung unterstreicht die Wachstumsstrategie des Unternehmens im deutschen Erneuerbaren-Energiesektor. Pünktliche Inbetriebnahmen werden Ertragsbeiträge liefern.
Bundesnetzagentur meldet durchschnittlichen Gebotspreis bei 5,54 Cent pro Kilowattstunde
Im Rahmen der Februar-Zuteilung der Bundesnetzagentur erhielten Ausschreibungen für 439 Gebote eine Zusage, die zusammen 3,4 Gigawatt Leistung umfassen. Die Zuschläge wurden zu einem durchschnittlichen Preis von 5,54 Cent/kWh vergeben. Obwohl ABO Energy in dieser Runde nur limitiert aktiv war, hat ein Gläubigerbeschluss vom 9. März nun die Bestellung von Sicherheiten für Bürgschaften ermöglicht. Diese rechtliche Anpassung verbessert die finanziellen Rahmenbedingungen und stärkt die Teilnahmeperspektiven für zukünftige Ausschreibungen erheblich signifikant.
Genehmigung für Olpe, Tholey und St. Gangloff Projekte erteilt
Für die Standorte Olpe-Rehringhausen, Tholey und St. Gangloff liegen nun offizielle Genehmigungen vor. In NRW genehmigte Behörden drei Enercon E-175 Anlagen mit insgesamt 21 Megawatt Leistung. Im Saarland sicherte ABO Energy die Freigabe zweier Nordex N163 Turbinen mit 14 Megawatt. In Thüringen erlaubten Behörden nicht nur den Bau von fünf Nordex N163 Windkraftanlagen mit 35 Megawatt, sondern auch einen Typenwechsel auf die aktuelle Nordex Generation. Erfolgreich. Die Projekte sind umsetzbar.
Tarif und Genehmigung gesichert: Nonnenholz II Projektrechte umgehend realisierbar
Der Verkauf der Projektrechte am Windpark Nonnenholz II mit einer Vestas V162-Anlage und einer Leistung von sechs Megawatt erfolgte im baden-württembergischen Unterschneidheim durch ABO Energy an einen lokalen Projektentwickler. Da sämtliche behördlichen Genehmigungen erteilt sind und der Fördertarif bereits festgelegt wurde, kann der neue Eigentümer unmittelbar mit der Errichtung der Anlage beginnen. Dies ermöglicht eine zügige Fertigstellung und schnelle Einspeisung von grünem Strom. Die Ausführung erfolgt planmäßig durch regionale Fachfirmen.
Finanzierungsaktivierung sichert jetzt Ausbau Windpark Ortenberg durch ABO Energy
Für den im Bau befindlichen Windpark Ortenberg in Hessen, der drei Enercon E-175-Turbinen mit zusammen 21 MW Leistung umfasst, hat ABO Energy kürzlich die erforderliche Finanzierung aktiviert. Diese Mittelbereitstellung stellt sicher, dass sämtliche Bauphasen termingerecht umgesetzt werden können und schafft finanzielle Planungssicherheit. Damit ist der Weg frei für den weiteren Ausbau des Projekts, optimiert die Projektökonomie und unterstützt die Förderung erneuerbarer Energien im regionalen Stromnetz. Sie garantiert zudem hohe Betriebseffizienz.
Kristof Frank würdigt 650 MW genehmigter Pipeline als Ertragsbasis
Mit einer Genehmigungsleistung von insgesamt 650 MW positioniert sich Deutschland als attraktiver Standort für Onshore-Windkraft. Kristof Frank, Bereichsleiter Windkraftentwicklung Deutschland, unterstreicht, dass diese umfangreiche Projektbasis eine stabile Grundlage für kontinuierliche Einnahmen in den nächsten Monaten und Jahren bildet. Er dankt den Mitarbeitern für ihr kontinuierliches Engagement, das die zügige Umsetzung und hohe Qualität der Projekte ermöglicht. Diese Basis schafft zudem Planungssicherheit und Flexibilität bei zukünftigen Windparkvorhaben sowie langfristig planbare Ertragsströme.
Mit den gewonnenen Ausschreibungen für mehrere Windprojekte, umfassenden Genehmigungen in verschiedenen Bundesländern, dem strategischen Verkauf von einzelnen Projektrechten und der kürzlich aktivierten Finanzierung sorgt ABO Energy für eine spürbare Stärkung seiner Position auf dem deutschen Onshore-Markt. Die sich daraus ergebenden flexiblen Bürgschaftsoptionen sowie die genehmigte Projektpipeline von 650 MW bieten optimale Rahmenbedingungen, um zukünftige Windkraftanlagen zügig zu errichten und dauerhaft stabile Cashflows zu generieren mit berechenbarer Zeitplanung und planungssicherer Umsetzung.

